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meine Philosophie

Da die Hunde zu den wenigen Lebewesen zählen, welche fähig sind, eine echte soziale Bindung an den Menschen einzugehen, so gibt es doch immer wieder neben großen Missverständnissen auch viele Gemeinsamkeiten zwischen unseren Spezies.

Viele Hundehalter sind verblüfft, wie einfach der Umgang mit Hunden sein kann, wenn man sich in deren Verhaltensweisen auskennt und sich einfühlt. Noch verblüffender ist aber, dass immer wieder Hundehalter erkennen, dass die Regeln, die für den Umgang mit einem Hund gelten, auch in anderen Bereichen des Lebens erfolgreich angewandt werden können.

Aus diesem Denkprozess heraus kristallisierte sich die Idee zu „coached-by-a-dog“.

≈ Bionik

Es gibt das Kunstwort „Bionik“, zusammengesetzt aus den Worten „Biologie“ und „Technik“. Dieses Wort bedeutet nichts anderes, als die Umsetzung und Übertragung der in der Natur vorkommenden oder zu beobachtenden Prinzipien in technische Anwendungen.

Klassische bionische Entwicklungen sind:

  • das Flugzeug (Beobachtung des Vogelfluges)
  • der Klettverschluss (Klettfrüchte)
  • Riblet Folien (Verminderung des Reibungswiderstandes, Vorbild ist die Haifischhaut)
  • selbstreinigende Oberflächenstrukturen (Lotusblüteneffekt)
Neben der technischen Umsetzung von Vorbildern aus der Natur gibt es auch erste Wissenschaftler, welche grundlegende Organsationsformen und Mechanismen in lebenden biologischen Systemen zu ergründen versuchen. Diese evolutionstheoretisch motivierten Entwicklungen sowie deren Übertragung auf soziale Systeme, z.B. in der Wirtschaft sind es, die in zunehmendem Maße über Erfolg oder Mißerfolg mitbestimmen werden.

Abb.: Mensch und Hund im Zwiegespräch

Der Gedanke des Übertragens der Funktionsweisen
von lebenden auf technische Systeme ist zentral für die Bionik!

≈ Evolution

Ähnlich verhält es sich mit der „Evolution“. In der Evolution gibt es sehr wirksame Mechanismen, die oft eine verblüffende Ähnlichkeit mit denen in der Wirtschaft haben. Daher ergibt sich folgende Frage: Wirtschaft und Tierreich, gibt es konvergente Evolutionsmodelle?

Tiere und Pflanzen konkurrieren um Nahrung oder Sozialpartner, sie sterben aus, wenn sie sich nicht schnell genug an veränderte Lebensbedingungen anpassen können. Arten entwickeln sich aufgrund des auf sie ausgeübten Selektionsdrucks weiter oder sie verschmelzen sogar manchmal mit einer anderen zu einer ganz neuen Art.

Und gelegentlich bestimmt auch der Zufall, welche Art weiter existieren darf und welche nicht, unabhängig davon, wie viele Millionen Jahre sie bisher schon existiert hat.

Abb.: Hilde enspannt sich
Abb.: Pisa
≈ Fazit

Alle Kommunikationsformen haben sich im Rahmen evolutionärer Mechanismen enwickelt und helfen beim Überleben der Art. Verhaltensweisen werden genau wie körperliche Merkmale zur Bestimmung der Verwandschaft von Arten herangezogen.

Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie ab in die geheimnsivolle Welt der Hunde und ihrer so überaus erfolgreichen Strategien.

Da sich die sozialen Organisationsformen der Menschen und Hunde (rsp. Wölfe) sehr ähnlich sind, liegt es nahe, mal genau hinzuschauen, wie diese Beutegreifer es denn hinbekommen, so überaus anpassungsfähig und erfolgreich zu sein.

Abb.: Fütterungszeit

Von den „Hunden lernen heißt siegen lernen“..., so könnte man den alten Spruch nun umdeuten...:-)


Kontakt: 0172 - 9835475 oder info@hundeschule.org