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Kommunikation

≈ Vorschau

In einem Wolfsrudel herrscht eine klare und eindeutige Hierarchie. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein despotischer Herrscher an der Spitze steht und der Rest des Rudels nur starren Befehlen gehorcht.

Es bedeutet, dass sich die Rangordnungen je nach Funktionskreis verändern, es entsteht ein überaus vielschichtiges und komplexes Beziehungsgeflecht untereinander. Jedes Tier in einem Rudel hat spezielle Fähigkeiten und sie arbeiten alle zusammen zugunsten des gemeinsamen Ganzen - dem Erhalt des Rudels, zur Sicherung des Nachwuchses und dienen damit letztendlich dem Erhalt der Art.

Abb.: türkisch-iranische Straßenhunde im Wolfswinkel

Genau wie der freilebende Wolf verfügt die domestizierte Form, der Hund, über eine ausgepägte körpersprachliche Kommunikation. Hunde sind exzellente Beobachter und decken Führungsschwächen beim Menschen gnadenlos auf. Im Umgang mit Hunden kommt es auf konkrete, eindeutige und unverwechselbare Signale an, die sofort umgesetzt werden müssen.

≈ Ziel

Das Ziel ist es, auf einer unmittelbar erlebbaren Ebene zu erfahren, wie Körpersprache wirkt. Wie lerne ich die Körpersprache bewusst einzusetzen und wie gebe ich eindeutige und unmissverständliche Signale? Und das nicht nur im Umgang mit Hunden.

Der Hund als Sozialpartner des Menschen mit seiner ungeheuer scharfen Beobachtungsgabe quittiert Führungsschwächen sofort auf eine sehr eindringliche Weise. Sie werden daher lernen, sowohl Signale anderer sehen, richtig einschätzen und übersetzen zu können, als auch darauf angemessen (!) zu reagieren.

Bevor Sie Verhalten bewerten, muss es zunächst beschrieben werden können. Daraus ergibt sich, dass Verhalten erst dann als verstanden gilt, wenn Prognosen über Verhalten in ähnlichen Situationen gegeben werden können. Somit soll Ihnen das eigene intuitive Verhalten in Entscheidungssituationen bewusst werden.

Das Seminar verändert nachhaltig Ihre Sicht auf den Führungsalltag, regt zum Nachdenken an und gibt Ihnen neue Impulse.

Abb.: da raucht der Kopf
Abb.: beim Vortrag
Abb.: Teilnehmer mit Hunden

≈ Inhalte

Das Erleben der eigenen Körpersprache und das Erlernen der Grundlagen der Körpersprache als Kommunikationsmittel am Beispiel des Haushundes, das ist das primäre Ziel meines Angebotes.

Wir erarbeiten die Grundlagen der Körpersprache. Einprägsame Beispiele und interessante Praxisübungen mit Hunden erleichtern das Lernen. Wir lernen dem Hund Signale zu geben und Anweisungen ohne Worte aufzunehmen und umzusetzen. Videofilmsequenzen zu Hundeverhalten runden den theoretischen Teil ab.

Meine Seminare sind immer interaktiv und leben von und mit den Teilnehmern. Ich bestehe nicht darauf, meinen zu vermittelnden Stoff in einer vorgegebenen Zeit durchzuziehen, daher entwickelt sich jedes Seminar zu einem einzigartigem Angebot.

Nichtsdestoweniger gibt es einen Rahmenplan, an dem ich mich halten werde, das wären im folgenden:

  • Beobachten und Beschreiben der Interaktion von Hunden
  • Beschreibung und Bewertung von Gesichtausdrücken von Mensch und Hund
  • praktische non-verbale Übungen mit Hunden
  • und die Übertragung auf den Firmenalltag

  • Begriffe klären, z.B. sozial tolerant und sozial verträglich
  • Was ist ein Ethogram, was nutzt es und wie erstellt man es?
  • die Falle der „Klassischen Konditionierung“
  • das Prinzip „Demokratie“ unter Hunden

  • Motivation von Mitarbeitern (Energiebilanz des Jagens)
  • Kommunikation und kooperativer Führungsstil
  • Selbstreflektion, Definition von „Chef sein“
  • Eigenwahrnehmung, Fremdwahrnehmung und die verschiedenen Ansichten von Autorität
  • Goldene Regeln im Umgang mit Hunden und Menschen
Abb.: Sam stellt sich doof

Erfahrung im Umgang mit Hunden wird nicht voraus gesetzt.

Privathunde können als Übungsobjekte nach Absprache mitgebracht werden, Voraussetzung ist jedoch, dass die Hunde sozialverträglich sind und nicht durch Unruhe den Ablauf stören.


Kontakt: 0172 - 9835475 oder info@hundeschule.org